Ephraim Kishon, einer der bekanntesten Satiriker des 20. Jahrhunderts, hat in seinen unzähligen Kurzgeschichten kleine Skurrilitäten des Alltags beschrieben. Das Deutsch-Jüdische Theater Berlin ...
Es war ein toller Erfolg. Rund 50 interessierte Zuhörer und Zuhörerinnen hatten sich in der Alten Darre eingefunden, um einen Abend mit Geschichten rund um einen der bekanntesten Satiriker des 20.
In seinen beliebten Satiren erzählte Ephraim Kishon von den frühen Erlebnissen seiner Kinder Rafi, Amir und Renana. Er tanzte den "Wiener Titelwalzer" mit einem Hofrat und einem wirklichen Hofrat und ...
Nun waren sie doch nicht lange getrennt, die "beste Ehefrau von allen" und der Deutschen wahrscheinlich liebster Humorist. Vor drei Jahren, als Ephraim Kishons Gattin Sara ihrem Krebsleiden erlegen ...
Auch wenn von dem Israel, das Ephraim Kishon in seinen Texten beschreibt, heute nicht mehr viel geblieben ist: Sein Beitrag zur Normalisierung zwischen Deutschland und Israel als dem jüdischen Staat ...
„Sie und Er und mehr“ lautet der Titel dieser von Dan Lahav eingerichteten szenischen Lesung „von und ohne Ephraim Kishon“. Von, weil seine Sketche und Kurzgeschichten verwendet werden, ohne, weil ...
Geben Sie es zu: Auch bei Ihnen stand mindestens ein Buch von Ephraim Kishon im Regal. Zumindest wenn Sie zwischen 1960 und 1980 in der Bundesrepublik oder West-Berlin lebten. Werke des israelischen ...
In seinen beliebten Satiren erzählte Ephraim Kishon von den frühen Erlebnissen seiner Kinder Rafi, Amir und Renana. Er tanzte den "Wiener Titelwalzer" mit einem Hofrat und einem wirklichen Hofrat und ...
Ephraim Kishon ist nach wie vor einer der erfolgreichsten Satiriker des 20. Jahrhunderts. Er schrieb zumeist Kurzgeschichten, aber auch Theaterstücke und Drehbücher. Seine "beste Ehefrau" von allen ...
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Den Nobelpreis hat er nie bekommen. Nein, das ärgere ihn nicht, pflegte Ephraim Kishon lachend zu sagen, warum auch? Das war natürlich nur die halbe Wahrheit, bestenfalls. Eigentlich, das liess er in ...
Es ist das Jahr 1981. 35 Jahre nach Kriegsende kehrt Ephraim Kishon, nun 57, an den Ort zurück, in dem der Mann noch immer lebt, der ihm, seiner Schwester Agnes und seinen Eltern das Leben gerettet ...
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